Wie man Kanzler wird, ohne je etwas gekonnt zu haben
Jens B. ist kein Visionär, kein Stratege und kein Mann großer Taten. Er ist nur der letzte Übriggebliebene – freundlich, verfügbar und so harmlos wirkend, dass am Ende plötzlich alle glauben, genau so einer müsse Kanzler werden.
Zwischen Koalitionsrunden, Gipfeln, Krisen, Reformen und der ewigen Kunst des Dementis entsteht das Porträt eines Landes, das sich weniger von Überzeugungen regieren lässt als von Verfügbarkeit.
Eine bissige Satire über Macht ohne Größe, Ehrgeiz ohne Inhalt und einen Kanzler, der nie etwas wollte. Außer alles.
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Alle Titel sind eigenständig lesbar.





